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Neues aus der Raumfahrt

Artemis 1

Nachdem der Start des NASA/ESA-Mondraumschiffes im September dreimal verschoben werden musste, wird nun Mitte November ein vierter Anlauf genommen. Am 14. November öffnet sich das nächste Startfenster zum Mond. Dann soll ab 18.07 Uhr (MEZ) die Trägerrakete SLS von Cape Canaveral in  Florida abheben. Wie auf den 12 Etappen im Bild zu sehen, geht es um verschiedenste Manöver zur Vorbereitung bemannter Missionen in den nächsten Jahren: 1- Start, 2- Eintritt in die Erdumlaufbahn, 3- Abtrennung, 4- Freisetzen von Satelliten, 5- Hinflug, 6 bis 8- testen spezieller Mondumlaufbahnen, 9- Rückflug,  0-  Servicemodul- Abtrennung, 11- Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, 12- Landung im Pazifik. Wichtig ist, dass endlich wieder mit dem Servicemodul der ESA Europa dabei ist. Aufgrund der unterschiedlichsten politischen Blockaden drohte Europa den Anschluss an die internationale Raumfahrt zu verlieren.

Foto: ESA
 

ISS - Internationale Raumstation

 

Trotz zahlreicher Ankündigungen zu einem baldigen Rückzug, will sich Russland nun wohl doch bis mindestens 2028 an der ISS beteiligen. "Wir halten es für  möglich, die Nutzung der ISS in Minimalkonfiguration bis zum Aufbau einer russischen Raumstation fortzusetzen, das heißt bis 2028", sagte vorige Woche Russlands Industrieminister Denis Manturow. Er begründete das neue Ausscheidungsdatum damit, dass Russland so die Stetigkeit vor allem des eigenen bemannten Raumfahrtprogramms absichern möchte. Erste Teile für eine russische Raumstation könnten dann ab 2028 in die Erdumlaufbahn geschickt werden. Die Station soll aus sechs Modulen bestehen, die in mehreren Etappen in Betrieb genommen werden.

Chinesische Raumfahrt

China hat nun das letzte Modul an seine Raumstation CSS (Chinese Space Station) angedockt. Damit steht eine wichtige Etappe im chinesischen Raumfahrtprogramm kurz vor dem Abschluss. Das neue Modul ist mit Forschungsausrüstung ausgestattet, mit der unter anderem die Schwerelosigkeit untersucht und Experimente zur Strömungs- und Grundlagenphysik sowie zur Materialwissenschaft vorgenommen werden sollen. Mit an Bord ist zudem die erste kalte Atomuhr für den Weltraum. Funktioniert sie, ist langfristig eine noch genauere Zeitmessung möglich. Seit Juni hält sich ein Team aus zwei Männern und einer Frau in der Raumstation auf. Zu ihnen sollen drei weitere Taikonauten stoßen, um die Raumstation bis Ende des Jahres fertig zu montieren. Geplant ist, die CSS mindestens zehn Jahre lang ständig besetzt zu halten. China sieht zwar keine internationale Zusammenarbeit für den Betrieb der Raumstation ist aber ausländischen Kooperationspartnern für wissenschaftliche Experimente gegenüber offen. Die Anmeldungen dafür laufen über das Büro für  Weltraumangelegenheiten der Vereinten Nationen in Wien. Endgültig fertig gestellt wird der Gesamtkomplex allerdings erst Ende nächsten Jahres sein. Da soll noch das Weltraumteleskop XUNTIAN ( „Himmelswächter“ aber auch nur Chinese Space Station Telescope CSST) dazu kommen. Es soll in deren Nähe der CSS um die Erde kreisen, um von dort aus gewartet werden zu können.

 

 

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