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Aktuelle Raumfahrt

ISS - Internationale Raumstation

Bild: NASA

Der „Sternenhimmel über Bautzen“ leuchtet wie immer. Die internationale Raumfahrt hat sich aber seit dem 24. Februar 2022 grundlegend geändert. Mit dem Krieg in der Ukraine ist nun völlig offen, ob eine Zusammenarbeit mit Russland auf dem Gebiet der Raumfahrt weiterhin möglich sein wird. Noch soll es keine Einschränkungen beim Betrieb der Internationalen Raumstation (ISS) geben.1) Derzeit befindet sich Matthias Maurer mit vier US-Amerikanern und zwei Russen auf dem Außenposten der Menschheit. Ende März will NASA-Astronaut Mark Vande Hei mit einer russischen Sojus-Kapsel zur Erde zurückkehren. Auch werden über das russische Antriebsmodul alle Bahnkorrekturen der Station vorgenommen. Die NASA denkt bereits darüber nach, kurzfristig eine DRAGON-Kapsel von SpaceX oder einen weiteren CYGNUS-Frachter loszuschicken, anzudocken und dann ersatzweise über deren Triebwerke die Station zu manövrieren.

SpaceX-Chef Elon Musk sorgte bereits vorher in diesem Zusammenhang für Aufsehen: Auf die rhetorische Twitter-Frage von Roskosmos-Chef Dimitri Rogosin: „Wer rettet die ISS vor einem unkontrollierten Absturz auf US-Territorium oder Europa?“ antwortete Musk mit dem Logo von SpaceX. Auch aktivierte er das STARLINK-Satelliten-Internet speziell für die Ukraine und lieferte entsprechende Hardware. Allerdings hat Russland gegenwärtig bereits seine Startmannschaft vom europäischen Raketenstartplatz KOUROU abgezogen. Die ESA-Rakete ARIANE 5 ist „ausgebucht“ und die ARIANE 6 noch nicht einsatzbereit. Damit fallen alle in nächster Zeit geplanten Satellitenstarts mit Sojus-Raketen von dort aus. Im September sollte auch nun endlich die gemeinsame europäisch-russische Marsmission EXOMARS ROVER beginnen. Da es erst 2024 wieder ein Startfenster zu Mars gibt, wird dieses Projekt sicherlich auf unbestimmte Zeit verschoben, wenn nicht sogar eingestellt. Auch wurde das gemeinsam betriebene Röntgenteleskopes EROSITA in den Ruhemodus versetzt. Gleichzeitig stoppte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Arbeiten an den deutsch- russischen Projekten. Russland liefert nun auch keine Triebwerke mehr an die USA. Alle Atlas V-Raketen, dem amerikanischen Satelliten-Arbeitspferd, sind mit russischen RD-180 bestückt. Rogosin auf Twitter dazu: „Sollen sie doch mit dem Besen fliegen …“ usw. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese traurige Situation weiter entwickelt.

Chinesische Raumfahrt

China ist es das erste Mal gelungen, einen nicht mehr funktionierenden Satelliten, also Weltraumschrott, zu packen, in eine andere Bahn zu manövrieren und unschädlich zu machen.  Bei dem Weltraumschrott-Problem eine sehr nützliche Sache. Bisher war nur die NASA dazu fähig. Aber wie jede Technik hat auch dies eine Kehrseite, eine militärische: So lassen  sich auch „gegnerische“ Raumflugkörper „kapern“.

Am 4. März wird eine ausgediente Raketenstufe die Mondrückseite treffen. Ursprünglich hatte man die Reste  einer Falcon-9 von Elon Musks SpaceX in Verdacht. Aber eine Fernanalyse des Lackes dieses Raumflugkörpers ergab, dass es sich um ein Teil der chinesischen Mondmission 2014  handelt.

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